{"id":1580,"date":"2013-01-22T12:58:00","date_gmt":"2013-01-22T17:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ostadelahi.com\/?page_id=1580"},"modified":"2023-03-18T14:52:01","modified_gmt":"2023-03-18T19:52:01","slug":"ein-himmlisches-instrument","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ostadelahi.com\/de\/musik\/ein-himmlisches-instrument\/","title":{"rendered":"Ein himmlisches Instrument"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Ostad betrachtete die Musik als ein zutiefst spirituelles Ph\u00e4nomen und als ein Mittel, um eine Verbindung zwischen der Seele und der Quelle herzustellen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Man sollte nicht nur die technische Dimension der Musik betrachten. Man muss vielmehr die wahren Kl\u00e4nge der Musik h\u00f6ren k\u00f6nnen. Sie sollte nicht Selbstzweck werden, sondern Mittel zur spirituellen Verbindung.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Neben ihrer technischen und \u00e4sthetischen Dimension, die sich durch Bem\u00fchungen und Ausdauer erschlie\u00dfen lassen, besitzt die Musik eine spirituelle Dimension, von der weitaus tiefere Wirkungen ausgehen. Ostad Elahi zufolge ist unter allen Faktoren, die die Wirkung der Musik auf die Seele ausmachen, der ausschlaggebende die Pers\u00f6nlichkeit des K\u00fcnstlers. Wenn dieser versucht, Meisterschaft \u00fcber sein Instrument zu erlangen, muss er sich gleichzeitig von den technischen Beschr\u00e4nkungen freimachen, um die T\u00f6ne der \u201awahren Musik\u2018 einfangen und wiedergeben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Musik ist mit der Seele verbunden und die Seele mit Gott. Wenn man die Musik in ihrer spirituellen Dimension spielt, entsteht eine Verbindung mit der Quelle.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ostad Elahis Musik hat eine einzigartige Struktur, die sich nicht einpassen l\u00e4sst in das, was f\u00fcr gew\u00f6hnlich an Musikakademien gelehrt wird. \u00c4hnlich wie die klassische persische Musik hat sie ihre Wurzeln in einer jahrtausendealten Tradition. Auf der Grundlage der sehr beschr\u00e4nkten, aber soliden musikalischen Basis der Ahl-e Haqq, kombiniert mit Elementen der antiken persischen Musik, schuf Ostad Elahi ein Musikgeb\u00e4ude, dessen Wurzeln nur erkennbar sind, wenn man ganz genau hinh\u00f6rt. W\u00e4re die Musik der Ahl-e Haqq in ihrem bescheidenen und rudiment\u00e4ren Stadium verblieben, w\u00e4re sie zweifellos von der Entwicklung anderer Musikformen verdr\u00e4ngt worden.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es aus Dankbarkeit heraus, dass Ostad Elahi seine Musik auf dieser Tradition aufbaute. M\u00f6glicherweise bemerkte er aber auch in den einfachen Melodien eine Authentizit\u00e4t und Tiefe, die das Potential hatten, um darauf ein solch umfassendes Musikgeb\u00e4ude zu errichten? Wie dem auch sei, er transformierte und bereicherte diese Tradition in einem Ausma\u00df, dass seine Kompositionen keine Verbindung mehr zu haben scheinen zu ihren eigentlichen melodischen Urspr\u00fcngen. Es l\u00e4sst sich daher weder sagen, dass die Musik von Ostad Elahi sich von ihren Urspr\u00fcngen v\u00f6llig gel\u00f6st hat noch dass sie ausschlie\u00dflich darauf beruht. Sie ist \u2013 genauso wie seine Spiritualit\u00e4t \u2013 verankert in einer authentischen Tradition, aus der er die Quintessenz zog und der er sein innovatives Siegel verlieh.<\/p>\n<p>Nachdem er in Ruhestand gegangen war und sich in Teheran niedergelassen hatte, breitete sich in diesen letzten Jahren seines Lebens sein Ruf unter den Musikexperten nach und nach aus \u2013 Musikliebhaber und K\u00fcnstler begannen seine Musik zu entdecken. Einer von ihnen, Musa Marufi, ein weithin bekannter Meister der persischen Musik, erz\u00e4hlt in einem langen Artikel von den starken Wirkungen, die diese Musik in ihm erzeugte \u2013 indes ohne den Namen von Ostad Elahi zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich h\u00f6rte [jemanden] spielen, der in der Kunst des Tanburspiels sehr versiert war. Ich war so \u00fcberw\u00e4ltigt, dass ich das Gef\u00fchl hatte, nicht l\u00e4nger Teil dieser Welt zu sein. Am erstaunlichsten war, dass ich einige Stunden lang ganz berauscht und entr\u00fcckt war und der materiellen Welt keine Beachtung mehr schenkte. Als ich schlie\u00dflich wieder in meinen normalen Zustand zur\u00fcckgekehrt war, fragte ich mich: Eigenartig, wenn das Musik ist, was ist dann das, was wir Tag f\u00fcr Tag im Radio h\u00f6ren?<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sein Zeugnis weckte die Neugier von Experten, K\u00fcnstlern und renommierten Musikern, die aus dem Iran oder dem Westen kamen, um Ostad Elahi kennenzulernen und sein Spiel zu h\u00f6ren. So traf ihn etwa der gro\u00dfe Geigenvirtuose Yehudi Menuhin in den 60er Jahren, was bei diesem einen tiefen Eindruck hinterlie\u00df, wie er in einem Interview 1995 sagte:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Dieser erstaunliche Musiker war in der Lage, eine Spannung und Konzentration aufrechtzuerhalten, die ich angesichts des limitierten Intervalls einer Quart oder Quint niemals f\u00fcr m\u00f6glich hielt\u2026 Es erschien mir au\u00dferordentlich, dass man innerhalb eines solch engen Intervalls die Aufmerksamkeit der Zuh\u00f6rer fesseln k\u00f6nnte. Nie zuvor hatte ich etwas \u00c4hnliches geh\u00f6rt; es ist der nachhaltigste Eindruck, den ich in dieser Hinsicht je hatte. Nie zuvor habe ich ein Musikst\u00fcck geh\u00f6rt, dass sich f\u00fcr mindestens eine halbe Stunde lange innerhalb des Intervalls einer Quarte hielt! Es war eine sehr empfindsame, sehr machtvolle Musik, aber auch sehr pr\u00e4zise und rein. Ich konnte kaum glauben, was meine Ohren da vernahmen. Es war eine verdichtete Energie, wie eine Art Laserstrahl\u2026<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der bekannte franz\u00f6sische Choreograph Maurice B\u00e9jart reiste 1973 in den Iran, um dort einige Tanzauff\u00fchrungen beim Kunstfestival in Shiraz auszurichten. W\u00e4hrend seiner Reise nach Teheran machte er Bekanntschaft mit Ostad Elahi:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ostad Elahi war ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Musiker. Er spielte niemals in der \u00d6ffentlichkeit, machte niemals Aufnahmen und spielte nur f\u00fcr Familie und Freunde. Als er sich bereit erkl\u00e4rte, f\u00fcr mich zu spielen, da \u00f6ffnete sich eine T\u00fcr in mir. Durch seine Musik habe ich alles verstanden\u2026 Ostad Elahi sprach kein Franz\u00f6sisch und ich kein Persisch. Er spielte die Musik, aber ich kann nicht in Worte fassen, was ich erfahren oder empfunden habe. Ein gro\u00dfer Wandel ereignete sich dadurch in meinem Leben, meiner Existenz und meinem Denken.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Zahlreiche Musiker waren Zeugen der au\u00dferordentlichen Wirkung dieser Musik, insbesondere der Kombination aus unerreichter Technik und spiritueller Inspiration. Dr. Taqi Tafazzoli, ein Wissenschaftler und Direktor der iranischen Parlamentsbibliothek, geh\u00f6rte zu Ostad Elahis Bewunderern und war oft bei ihm zu Besuch. Der folgende Ausschnitt ist eine Beschreibung eines der Treffen, dem er im Kreise der Familie und einiger enger Freunde von Ostad Elahi beiwohnte:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Ostad Elahi begann zu spielen\u2026 und im abged\u00e4mpften Licht des Raumes konnte man die K\u00f6pfe der Teilnehmer sehen, wie sie sich bewegten und wiederholt einige Refrains sangen. Diese Kl\u00e4nge und Bewegungen verst\u00e4rkten die Intensit\u00e4t dieser Zusammenkunft und l\u00f6sten bei den Teilnehmern einen Zustand von Begeisterung und gro\u00dfer Freude aus. Der Klang der Tanbur wurde voller und leidenschaftlicher, ein erstaunlicher Rhythmus erfasste den gesamten Raum. Im Halbdunkel konnte man erkennen, wie sich linienf\u00f6rmige Reihen bildeten, die sich voneinander weg und wieder aufeinander zu bewegten. Einige hoben die H\u00e4nde und lie\u00dfen sie im Rhythmus der Musik schwingen. Das war nicht mehr ein Zustand von Erregung, das war eine wilde See! Ein unglaubliches Fieber hatte von uns Besitz ergriffen\u2026 aber der Zustand von Ostad selbst war das eigentlich Bemerkenswerte. Im Zwielicht des Raums erstrahlte sein Gesicht in besonderem Glanz: Er glich einem Kapit\u00e4n, der am Ruder eines Schiffs stand, das in einen Sturm gekommen war, und der alles tat, um es sicher in den Hafen zur\u00fcckzubringen. Dann h\u00f6rte die Musik auf. Einige Sekunden lang war niemand in der Lage, auch nur ein Wort zu sagen \u2013 es herrschte absolute Stille. Die Atmosph\u00e4re im Raum war strahlend hell und von Spiritualit\u00e4t getr\u00e4nkt; es war ungew\u00f6hnlich und unbeschreiblich zugleich\u2026 Ein s\u00fc\u00dfer Duft hing \u00fcber der Versammlung.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Einige von Ostad Elahis St\u00fccken sind so komplex, dass sie sich jeglicher Transkription widersetzen. Ruhollah Khaleqi, zu jener Zeit Direktor am Staatlichen Musikkonservatorium in Teheran, traf Ostad Elahi in den 50er Jahren einige Male. Nach diesen Treffen beschloss er, einige seiner Kompositionen auf der Tanbur niederzuschreiben, aber angesichts der Komplexit\u00e4t seines Spiels musste er dieses Vorhaben schnell wieder aufgeben. In seiner <em>Geschichte der persischen Musik<\/em> schreibt Khaleqi:<\/p>\n<blockquote>\n<p>In den alten Zeiten gab es zwei Arten von Tanbur: Die Tanbur aus Chorassan und die Tanbur aus Bagdad. Diese Laute wies zwei Saiten auf und sie wurde \u00fcblicherweise mit einem Plektrum von den Fingern der rechten Hand gespielt; in Kurdistan wird das Instrument heute nach wie vor so gespielt. Auch in Teheran spielt einer der ehrenwerten Richter, der vermutlich w\u00fcnscht, dass sein Name nicht genannt werde, auf meisterhafte Weise die Tanbur und gibt die alten Melodien der kurdischen Musik (die im \u00dcbrigen eine separate Er\u00f6rterung verdiente) in absoluter Sch\u00f6nheit wieder. Die Namen dieser Melodien sind persisch, aber haben wenig mit der [persischen] Musik der Gegenwart gemein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2096,"menu_order":50,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"side-navigation.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1580","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Ein himmlisches Instrument - Ostad Elahi<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/ostadelahi.com\/music\/a-celestial-medium\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein himmlisches Instrument - 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